Packet 1: Öppis füre Einsteiger 400.- / 42 Quadratmeter |
Packet 2: Öppis für Fortgschritteni: 300.- / 42 Quadratmeter |
Bodenbearbeitung durch Landwirt Bewässerungsanschluss Anbauplanung Beschaffung Pflanz- und Saatgut Tomatenhaus Pflanzenschutzmitteleinsatz falls nötig Flurbegehung 1x pro Monat (Mai bis Oktober)
|
Bodenbearbeitung durch Landwirt Bewässerungsanschluss Bezugsmöglichkeit von Pflanzgut auf eigene Kosten bei Landwirt Anbauplanung in Eigenregie Tomatenhaus Pflanzenschutzmitteleinsatz falls nötig Flurbegehungen 1x Monat (Mai bis Oktober)
|
Beim Projekt Querbeet geht es darum, dass der Konsument über sein eigenes, produziertes Gemüse verfügt. Rund vierzehn Gemüsesorten kann er während der Saison pflegen und am Ende ernten. Es besteht die Möglichkeit einen Teil des Gemüses beim Landwirten einzulagern, damit er auch im Winter von den Vorräten zehren kann. Die Vorarbeiten, wie Bodenbearbeitung, Saatgutorganisation und Bewässerungseinrichtung wird durch Frank Baumann ausgeführt.
Zum Saisonstart wird ein Einführungsmorgen für alle «Querbeeter» gemacht, indem die wichtigsten Einzelheiten zum Gemüseanbau und zum Projekt erläutert werden.
Warum heisst das Querbeet eben Querbeet? In dieser Anbauform werden in Längsreihen verschiedenen Gemüsekulturen angebaut. Am Ende werden mit Schnüren die Längsreihen quer abgetrennt, damit jedem Bewirtschafter mehrere Kulturen zur Verfügung stehen. Es gilt dabei zu beachten, dass die Fruchtfolge korrekt abgestimmt ist und man Kulturen nebeneinander pflanzt, die sich gegenseitig gut vertragen und gegenseitig vor Schädlingen schützen. In einigen Fällen reicht der gegenseitige Schutz nicht ganz aus, deshalb wird im Querbeet der Einsatz von Pflanzenschutzmittel nach den Richtlinien der integrierten Produktion getätigt. Es gilt der Grundsatz: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.